Heard again and again and again…
One of my favourite bands is “Long Distance Calling” from Münster in Germany. Some people declare their music as Post-Rock, they themselves see it as Instrumental-Rock.
Into The Black Wide Open
On each of their studio albums, there is a song with a guest singer.
With John Bush (Armored Saint, Anthrax):
Middleville
The most important influences for Long Distance Calling are post-rock and progressive rock bands such as Isis, Tool, Mogwai, Dredg and Porcupine Tree.
2007: Satellite Bay
2009: Avoid the Light
2011: Long Distance Calling
Black Paper Planes
The song Arecibo (Long Distance Calling) was named after the town of Arecibo in Puerto Rico, the observatory there is the second largest radio telescope in the world. On 16 November 1974, the so-called Arecibo message was sent to potential aliens into space. For this reason, the band's name was hung on the song title.
Arecibo (Long Distance Calling)
Turn up the volume!!! And if you have the chance to see them live: DO IT!!!
Music is an art form whose medium is sound and silence. The word derives from Greek μουσική (mousike; "art of the Muses"). To many people in many cultures, music is an important part of their way of life. So it is for us: Enjoy our Panopticon of MUSIC. (And every kind of other art too. :-)
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Friday, 23 March 2012
ELF
Labels:
Germany,
Instrumental,
Long Distance Calling,
Münster,
Prog,
Rock
Monday, 27 February 2012
SIX
Heute mal auf Deutsch: Tanzen ist ein ganz gutes Stichwort für das am Samstag im Gleis in Münster stattgefundene Großereignis namens Bauchklang live.
So groß war das Großereignis dann gar nicht, da noch lange nicht ausverkauft - umso mehr Platz zum Tanzen also! Aber dazu sollte es erst spät kommen...Vorband waren Active Child aus den USA, ein Ein-Mann-Projekt bestehend aus Pat Grossi, der chorale Klänge mit Synthie-Sounds kombiniert - und noch Unterstützung von Drummer und Harfenspieler mitbrachte, um das Gleis in eine tranceartige Atmosphäre zu tauchen. Wunderschön, fließend, melancholisch - Hanging on ist hierfür ein schönes Beispiel. Gegen Ende kam dann auch noch etwas Bewegung in die Menge, die dann auch lautstark Zugabe forderte - leider vergeblich. Active Child wären definitiv was für's Haldern, nachts. Spät. In einem halbleeren Zelt. Eher Wunschdenken, leider.
Als Bauchklang die Bühne betraten, dauerte es auch einen Moment, bis die Diskrepanz zwischen der Atmosphäre der Vorband und dem nun einsetzenden Beatsspektakel überwunden war - aber dann war alles gut. Ich hab immer noch nicht ganz verwunden, dass das tatsächlich alles mundgemacht war - abgefahrener Scheiß, tatsächlich. Und das Konzert hat meine lange brachliegenden HipHopGene wieder geweckt - die Jungs haben eine unglaublich gute Stimmung gemacht, lokale Beatboxer auf die Bühne geholt und einfach gefeiert. So auch das Publikum - ich habe niemanden beobachtet, der nicht zumindest mit dem Kopf genickt hätte. Wirklich tanzbar... Und eine wirklich sympathische Band, obwohl sie Ösis sind :) - das haben sie gekonnt ausgespielt, indem sie sich in ihren Ansagen gleichwohl über uns Deutsche unbd sich selber lustig gemacht haben. Die Zugaben waren denn dann auch reichlich... Schön war's! Und noch ein Pluspunkt für Österreich! :)
So groß war das Großereignis dann gar nicht, da noch lange nicht ausverkauft - umso mehr Platz zum Tanzen also! Aber dazu sollte es erst spät kommen...Vorband waren Active Child aus den USA, ein Ein-Mann-Projekt bestehend aus Pat Grossi, der chorale Klänge mit Synthie-Sounds kombiniert - und noch Unterstützung von Drummer und Harfenspieler mitbrachte, um das Gleis in eine tranceartige Atmosphäre zu tauchen. Wunderschön, fließend, melancholisch - Hanging on ist hierfür ein schönes Beispiel. Gegen Ende kam dann auch noch etwas Bewegung in die Menge, die dann auch lautstark Zugabe forderte - leider vergeblich. Active Child wären definitiv was für's Haldern, nachts. Spät. In einem halbleeren Zelt. Eher Wunschdenken, leider.
Als Bauchklang die Bühne betraten, dauerte es auch einen Moment, bis die Diskrepanz zwischen der Atmosphäre der Vorband und dem nun einsetzenden Beatsspektakel überwunden war - aber dann war alles gut. Ich hab immer noch nicht ganz verwunden, dass das tatsächlich alles mundgemacht war - abgefahrener Scheiß, tatsächlich. Und das Konzert hat meine lange brachliegenden HipHopGene wieder geweckt - die Jungs haben eine unglaublich gute Stimmung gemacht, lokale Beatboxer auf die Bühne geholt und einfach gefeiert. So auch das Publikum - ich habe niemanden beobachtet, der nicht zumindest mit dem Kopf genickt hätte. Wirklich tanzbar... Und eine wirklich sympathische Band, obwohl sie Ösis sind :) - das haben sie gekonnt ausgespielt, indem sie sich in ihren Ansagen gleichwohl über uns Deutsche unbd sich selber lustig gemacht haben. Die Zugaben waren denn dann auch reichlich... Schön war's! Und noch ein Pluspunkt für Österreich! :)
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